Kollegen #obm2018

 

Meine Kollegen


Da gibt es einige, die ich gern empfehle:

Alina Jipp
Eine Frau, die ich ehrlich gesagt bewundere. Das Schicksal meinte es nicht immer gut mit ihr und sie hat sich nie unterkriegen lassen. Sie ist eine Kämpferin! Und genau diese Eigenschaft findet man in ihren Büchern wieder, Frauen, vom Schicksal gebeutelt, die jeden Tag wieder aufs Neue kämpfen. Ich liebe ihre Bücher.

Linda Marie Haupt
Wer gerne Märchen liest, ist bei Linda Marie Haupt an der richtigen Stelle. Wunderbare Märchen, die sich um alltägliche Probleme der heutigen Zeit kümmern, natürlich immer mit Happy End. Aber auch ihre lyrischen Texte fesseln einen. Sehr gern flüchte ich regelmäßig in eines der Märchen, um meinem eigenen Alltag zu vergessen.

Nicole Wefer
Nicole Wefer schreibt Young-Adult und macht mir bewusst, was ich aus meiner Jugendzeit nicht vermisse. Erste große Liebe, viele Steine im Weg, kämpfen um Anerkennung, um sein Ziel zu erreichen. In ihren Romanen fahren die Gefühle Achterbahn und man kann gut eintauchen. Ihren neuen Roman, der dieses Jahr noch veröffentlicht wird, erwarte ich mit Spannung.

Bianka Mertes
Eine sehr humorvolle Autorin, die ich sehr mag, nicht nur ihrer Bücher wegen, sondern vom Menschlichen. Wir sind beide ein wenig verrückt, lachen über die gleichen Sachen und wer uns beiden mal zuhören würde, könnte bestätigen, normal ist anders. Ihre Bücher enden fast immer mit Happy End, sind spannend geschrieben und auch nicht so dick und für mich sehr gut geeignet, diese an einem Stück im Bett zu lesen. Sonst wären bei mir die sowieso schon kurzen Nächte noch viel kürzer. Sehr angetan bin ich von der Reihe Patchwork hoch und Angel Knights, wobei mich dieser Roman so einige Abende unterhalten hat.

Manipura Dantian
Die liebe Manipura, die mich schon auf Facebook mit ihren Fotozitaten in den Bann gezogen hat. Sehr oft habe ich eines ihrer Bücher in der Hand, nur um fünf Minuten dem Alltag entfliehen und Kraft tanken zu können. Die aufbauenden Lebensweisheiten helfen mir auch sehr in schweren Zeiten, den Glauben an ein gutes Leben wiederzufinden und positiv denken zu können. Ich will sie und ihre Texte in meinem Leben nicht mehr missen wollen.

Wiebke Worm
Nicht nur eine wundervolle Autorin, auch eine tolle Illustratorin. Mit ihr zusammen habe ich mein Buch ›Weihnachten mit Bibi‹ entstehen lassen. Sie hat mir wundervolle Illustrationen passend zu den Geschichten gezeichnet. Wir haben uns gegenseitig ins eiskalte Wasser geworfen und schwimmen gelernt. Sie ist mir eine liebe Freundin geworden.

Es gibt aber noch ganz viele, die ich empfehlen möchte, weil ich ihre Texte sehr gerne mag: Isabella Bauch, Rosa Rike Bosbach, Gerry Maynor, Silke Naujoks, Veronika Broszinski, Jana Peters, Wolfgang Görs, Danka Todorova, Sylke Eckensberger, Franziska Neidt, Azrael ap Cwanderay, Danielle A. Patricks, Renate Vollmer, Senta Luna, Christl Vogl, Sonja Röhm-Reimann … die Liste wäre noch unendlich fortzusetzen. :)
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Lektorat #obm2018

Das Lektorat 

 

Da ich selbst Lektorin und Korrektorin bin, bearbeite ich meine Bücher selbst, allerdings habe ich mir einen sehr zuverlässigen Testleser-Kreis mit Lesern, Bloggern und Autorenkollegen aufgebaut, die sehr kritisch meine Texte begutachten und kommentieren.

Allerdings habe ich früher nicht alles selbst gemacht, Michael Lohmann von www. worttaten.de und auch Susanne Schnitzler haben mich schon tatkräftig unterstützt.

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Buchvorstellung #obm2018

 

Vorstellung aktuelles Buch

Klappentext:
Du willst ein Buch schreiben? Du hast schon einige Schreibratgeber gelesen und fühlst Dich überfordert? Dann habe ich etwas für Dich: Ein Notizbuch mit Hilfestellung zum Plot und der Figurenentwicklung. Du kannst Ideen notieren, Deine Charaktere entwerfen, Informationen zu den Orten sammeln, Recherchequellen, aber auch Angaben zu verwendeten Bildern auflisten. Wertvolle Tipps von mir vereint mit Deinen Notizen und das alles in einem Buch.

Pressebericht:
Motivationshilfe für angehende und erfahrene Autoren
Tausend Ideen – ein Buch
Bianca Karwatt ist selbst Autorin, aber auch freiberufliche Lektorin und weiß, worauf es in einem Roman ankommt.
»Leser wollen mitgerissen werden, eintauchen in eine Welt fern der Realität, die Figuren kennen- und liebenlernen. Wenn nun aber genau diese Welt nur aus Papierhäusern und Strichmännchen besteht, interessiert sich kein Leser für den Roman«, ist sie der festen Überzeugung.
Wie kam sie aber auf die Idee, ein Notizbuch speziell für Autoren zu veröffentlichen?
»Anfangs hatte ich nur ein Heft für meine Ideen, aber dann kamen so viele Ideen hinzu, Figurenbeschreibungen, Informationen über die Ortschaften und ihre Begebenheiten und plötzlich stand ein alter Schuhkarton vor mir, in dem ich sämtliche Zettel und Ausdrucke aufbewahrte. Wenn ich eine Information benötigte, hieß es suchen. Dann probierte ich es mit digitalen Notizen aus und die Dokumente wurden entweder ellenlang oder die Dateien erschlugen mich auf dem Monitor. Eines Tages passierte es dann: Tagsüber keinen Strom, somit kam ich nicht an meine Dateien, handschriftliche Notizen besaß ich zu dem Roman nicht und dann saß ich vor einem leeren Blatt, bekam nicht einen lesbaren Satz zu Papier. Alle Ideen waren im Computer und mein Kopf leer.«
Und die Idee ist immer mehr gewachsen. Für sich selbst hat sie Figurenbeschreibungen, einen Zeitstrahl und einen Plot entworfen. Alles handschriftlich.
»Wie der Teufel dann wollte, hatte ich meine Unterlagen verlegt. Vermutlich sogar mit einem Stapel alter Fachzeitungen entsorgt. Ich hatte ja alles im Computer abgespeichert, dachte ich zumindest. Der Schreck kam beim Öffnen der Datei und das mir entgegenspringende Feld mit der Fehlermeldung. Die Datei konnte nicht mehr geöffnet werden. Dann baten mich auch noch Autoren, ihre Rechte von Verlagen zurückzufordern und der Kampf war im vollen Gang. Sämtliche Beweise bezüglich des Urheberrechts müssten zusammengesucht werden, jede noch so kleine Datei oder Notiz war plötzlich wichtig. Da reifte die Idee endgültig, etwas zu schaffen, indem ein Autor alle wichtigen Informationen sammeln kann.«
Sie hat ein Nachschlagewerk für Romane erschaffen, das der Autor selbst ausfüllen muss. Datenblatt zu dem Werk, Figurenbeschreibungen, Informationen zu Handlungsorten, ein Zeitstrahl, eine Statistik über Schreibdauer und Anzahl der Wörter, die Grundidee, der Plot, Ideenschnipsel, Recherchequellen für Informationen, aber auch Bildmaterial, ein Adressbuch für Testleser, Coverdesigner, Lektorat und Korrektorat und zum Abschluss noch eine Kontrollübersicht. Jeder einzelne Bereich ist noch mit ein paar unterstützenden Worten erklärt.
»Ich will mit dem Notizbuch motivieren und nicht den Autor erschlagen. Es gibt genug Schreibratgeber auf dem Markt, aber kein Buch, indem der Autor die ganzen Tipps umsetzen kann und den Vorteil hat, ein Nachschlagewerk für seinen eigenen Roman zu erschaffen. Ich arbeite selbst mit dem Notizbuch und bin sehr zufrieden, wenn mir ein Name entfallen ist und ich einfach nur in dem Buch nachschlagen muss. Es spart Zeit und reißt mich nicht immer aus der Geschichte, weil ich den Namen erst im Text suchen muss.«
Wir konnten uns selbst ein Bild von dem Notizbuch machen und sind begeistert. Die formularähnlichen Steckbriefe helfen ungemein, eine schnelle Übersicht über unsere Figuren und Co zu haben. Das Notizbuch ›Tausend Ideen – ein Buch‹ von Bibi Rend ist weltweit unter der ISBN 978-3-7528-2861-0 bestellbar. Kostenpunkt 9,99 € für 252 Seiten.

 

 

 

 

 

 


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Rezension #obm2018

 

Die erste Rezension zu dem Notizbuch

Die erste Rezension, die ich für das Notizbuch erhalten habe, wurde mir angekündigt mit vier Worten: Ich hasse dein Buch!
Ich wusste sofort, den Nerv hatte ich getroffen und im Gespräch hat mir die Autorin auch gesagt, warum. Sie war neugierig und wollte es nur anschauen, innerhalb weniger Minuten war sie so gefangen in dem Pool an Fragen bezüglich der einzelnen Kapitel, dass sie flugs ihre Vorstellungen der Protagonisten, ihre Ideen, die Handlungsorte und einiges mehr ausgefüllt hat, ohne auf die Zeit zu achten.

Drei Tage später folgte dann diese öffentliche Rezension:

 


In der wird alles bestätigt, was die Autorin mir auch persönlich gesagt hat.

Rezensionen sind gerade für uns Autoren wichtig, um uns zu verbessern und somit den Lesern mehr Lesespaß schenken zu können. Lob baut uns Autoren auf, weiterzumachen, und Kritik hilft uns, an uns zu arbeiten, besser zu werden. Aus dem Grund ist es wichtig, die Aussagen in der Rezension zu begründen.

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Genre Bibi Rend #obm2018

 

In welchem Genre ich schreibe

Meine Protagonisten mögen sich nicht an meine Pläne halten und somit sind meine Bücher in verschiedenen Genres beheimatet. Richtig eindeutig ist meine letzte Veröffentlichung, das Notizbuch für Autoren, das ist ein Ratgeber.
Wichtig sind mir zwischenmenschliche Beziehungen und die Persönlichkeitsentwicklung, ob es nun im Bereich Romance liegt oder doch eher im Low-Fantasy-Bereich. Selbst mein Thriller kann mehreren Genres zugeteilt werden.
Sehr oft verweben sich ungewollt die Genres in meinen Büchern, sodass eine genaue Zuordnung fast nicht möglich ist. Die Genre-Regeln breche ich immer und auch gern, das Leben hält sich auch nicht an Regeln. ;)

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